SCHULE
- Schule aus der Sicht von Eltern
Die Befragung "Schule aus der Sicht von Eltern" wurde in dem von Infratest aufgebauten Eltern-Access-Panel mit rd. 10.000 teilnehmenden Eltern durchgeführt.
Die bundesweiten Ergebnisse der Repräsentativerhebung können hier
eingesehen werden. Der nächste Entwicklungsschritt soll in der Befragung von Eltern einzelner Schulen liegen. Im Sinne einer Vernetzung von Elternhaus und Schule kann hierdurch die Qualitätsentwicklung einzelner Schulen vorangetrieben werden.
Ausgewählte Publikationen:
Thebis, F., Rosenbladt, B. von: Schule aus der Sicht von Eltern. Eine Studie der TNS Infratest Bildungsforschung. In: Pädagogische Führung H.2/2004.
Rosenbladt, B. von, Thebis, F.:
Schule aus der Sicht von Eltern.
Das Eltern-Forum als neues Instrument der Schulforschung und mögliche Form der Elternmitwirkung. München: TNS Infratest Sozialforschung.
2003
HOCHSCHULE
- Evaluation des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs für Studierende (BWS), 2007
Das Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende ist eine von sechs Programmlinien der Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH. Die Landesstiftung hat TNS Infratest Sozialforschung damit beauftragt, eine externe Evaluation durchzuführen. Sie sollte Aufschluss darüber geben, ob die mit dem Stipendium verbundenen Ziele erreicht werden und wie das Baden-Württemberg-STIPENDIUM weiter entwickelt und verbessert werden kann.
Die Evaluation erfolgte durch eine Auswertung der Erfahrungsberichte der StipendiatInnen, einer Online-Befragung der StipendiatInnen und Ehemaligen und Experteninterviews. Daneben wurden die durch das Stipendium entstandenen Hochschulnetzwerke mit internationalen Rankings abgeglichen.
- Evaluation von
„hochschule dual“, 2007
Der Zusammenschluss der 21 bayerischen Fachhochschulen „Hochschule Bayern e.V." hat sich zum Ziel gesetzt, duale Studienangebote in Bayern auszubauen und die Studentenzahl in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Um die weitere Verbreitung dualer Studienangebote optimal voranzutreiben, wurde das Projekt hochschule dual ins Leben gerufen, das entsprechende Bemühungen bündeln soll.
Im Rahmen des Projekts hochschule dual wurde TNS Infratest im Oktober 2006 mit der Durchführung einer Untersuchung beauftragt, die eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation und die Entwicklung geeigneter Marketingstrategien zum Ziel hatte.
(1) Repräsentative telefonische Befragung bei 500 bayerischen Unternehmen
Ziel der Studie war es, den Bedarf nach dualen Studienangeboten in der bayerischen Wirtschaft einzuschätzen. Gesprächspartner waren die Personal- oder Ausbildungsverantwortlichen, in kleineren Unternehmen vielfach auch Inhaber oder Geschäftsführer.
(2) Gruppendiskussion mit 58 Studierenden zur Zufriedenheit mit dualen Studienangeboten
58 Studierende wurden in sechs Gruppendiskussionen an vier ausgewählten Standorten nach ihrer Zufriedenheit mit dem dualen Studienangebot und nach Maßnahmen zur Optimierung befragt.
Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Datenmaterial wurden mit Blick auf handlungsrelevante Schlussfolgerungen in einem integrierten Abschlussbericht zusammenfassend dargestellt.
WEITERBILDUNG
- Adult Eduation Survey (AES) / Berichtssystem Weiterbildung (BSW)
Das Forschungsprojekt „BSW-AES 2007 - Erhebung zum Weiterbildungsverhalten“ ist ein Vorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Referat 115 (Statistik, internationale Vergleichsanalysen). Auftragnehmer ist ein Projektverbund unter Führung von TNS Infratest Sozialforschung, München.
Das Projekt schließt an das „Berichtssystem Weiterbildung (BSW)“ an, das seit 1979 die Entwicklung des Weiterbildungsverhaltens in Deutschland beobachtet und in Berichten dokumentiert. Dieses nationale Berichtssystem soll künftig in einen europäischen Berichtsrahmen zum Lebenslangen Lernen eingebettet werden, der sich auf einen „Adult Education Survey (AES)“ stützt. Damit würden international vergleichbare Zahlen zum Weiterbildungsverhalten in allen Mitgliedsstaaten der EU vorliegen. Mit dem AES 2007 beteiligt sich Deutschland an der ersten Runde der Erhebungen, die in über 20 Ländern im Zeitraum 2006 bis 2008 auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.
Das Weiterbildungsverhalten wird im BSW-Konzept und im AES-Konzept auf unterschiedliche Weise erfasst und dargestellt. Daher wurden im Rahmen des Projekts „BSW-AES 2007“ in der Zeit von März bis Juli 2007 zwei parallele Erhebungen durchgeführt:
- Mit der Erhebung „BSW Trend 2007“ wird die Zeitreihe der seit 1979 erhobenen Daten zur Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland fortgeführt (reduziert von bisher rd. 7.000 Befragten auf rd. 3.500 Befragte).
- Mit dem „AES 2007“ wird die Umsetzung des europäischen Berichtskonzepts in das Umfeld der deutschen Bildungslandschaft erprobt (rd. 7.000 Befragte).
Beide Erhebungen stützen sich auf bundesweit mündliche Repräsentativbefragungen in der Wohnbevölkerung Deutschlands im Alter von 19 bis 64 Jahren.
Deutsches AES Fragenprogramm
Rosenbladt, B. von / Bilger, F.
Das deutsche
AES-Fragenprogramm. München 2008.
Ergebnisse:
Rosenbladt, B. von, Bilger, F.
Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Band 1: Berichtssystem Weiterbildung und Adult Education Survey 2007. Bielefeld (2008)
(
Online-Bestellung)
Rosenbladt, B. von, Bilger, F.
Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland – Eckdaten zum BSW-AES 2007
Bonn, Berlin 2008 (
Online-Bestellung)
Rosenbladt, B. von / Bilger, F.
Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Band 1: Berichtssystem Weiterbildung und Adult Education Survey 2007. Bielefeld (2008)
Gnahs, D./Kuwan, H./Seidel, S. (Hrsg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Band 2: Berichtskonzepte auf dem Prüfstand. Bielefeld (2008)
Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland – Eckdaten zum BSW-AES 2007
Bonn, Berlin 2008
Pressemitteilung des BMBF
Rosenbladt, B. von:
BSW-AES Arbeitspapier Nr. 3. Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland und Europa – Konzeptionelle Fragen München 2008
Bilger, F.:
Wie misst man Weiterbildung? Vorgehen am Beispiel des „Berichtssystems Weiterbildung“ (BSW). In: Gisela Feller: Weiterbildungsmonitoring ganz öffentlich. Bielefeld 2006, S. 65-88
Kuwan, H., Bilger, F., Gnahs, D., Seidel, S.:
Berichtssystem Weiterbildung IX. Integrierter Gesamtbericht zur Weiterbildungssituation in Deutschland.
Bonn, Berlin 2006
Kuwan, H., Thebis, F.
Berichtssystem Weiterbildung IX. Ergebnisse der Repräsentativbefragung zur Weiterbildungssituation in Deutschland, Bonn 2005
Kuwan, H., Thebis, F., Gnahs, D., Sandau, E., Seidel, S.
Berichtssystem Weiterbildung VIII. Integrierter Gesamtbericht zur Weiterbildungssituation in Deutschland.
Bonn 2003
Kuwan, H., Thebis, F.:
Berichtssystem Weiterbildung VIII. Erste Ergebnisse der Repräsentativbefragung zur Weiterbildungssituation in Deutschland, Bonn 2001
- Länderstudien zum Berichtssystem Weiterbildung
In der aktuellen BSW-AES-Erhebung 2007 wurden die Ländererhebungen zusätzlich nach dem AES-Konzept explizit vom BMBF vorgesehen. 2007 haben sich zwei Länder an einer Länderzusatzerhebung im Rahmen von BSW-AES beteiligt.
1994 wurden im Rahmen des BSW erstmals auch vergleichbare Informationen zum Weiterbildungsverhalten in insgesamt sechs Bundesländern Deutschlands erhoben. Im Rahmen des BSW 1997, 2000 und 2003 beteiligten sich jeweils drei Länder an den Ländererhebungen. Die Länderuntersuchungen ermöglichen es, die Ergebnisse aus einzelnen Bundesländern mit dem Bundesdurchschnitt bzw. dem der alten oder neuen Länder sowohl nach dem BSW- als auch dem AES-Konzept zu vergleichen. Zusätzlich können aktuelle länderspezifische Zusatzfragen gestellt werden.
Um repräsentative Auswertungen auf Länderebene zu ermöglichen, ist eine Aufstockung der bundesweiten Stichprobe auf insgesamt jeweils 1.500 Interviews pro Bundesland erforderlich.
Beispiel: Weiterbildung in Schleswig-Holstein
- Kundenzufriedenheit mit der ABACUS-Nachhilfe, 2007
TNS Infratest Sozialforschung hat im Auftrag des ABACUS Nachhilfeinstituts Franchise GmbH eine repräsentative Kundenbefragung zum Thema "Zufriedenheit mit der ABACUS-Nachhilfe" durchgeführt..
Die Inhalte der Befragung stellten vor allem auf die Messung des Erfolgs der ABACUS-Nachhilfe und die Messung der Zufriedenheit mit der ABACUS-Nachhilfe ab. Die Zielpersonengruppe waren Erziehungsberechtigte von Schülerinnen und Schülern, die Nachhilfeunterricht bei ABACUS hatten und deren Vertrag bei ABACUS im Schuljahr 2006/2007 abgeschlossen wurde. Insgesamt wurden 1100 Personen auf schriftlich-postalischem Weg befragt.
-
Soziale und regionale Differenzierung von Weiterbildungsverhalten und
-interessen, 2002
Im Rahmen des Gesamtforschungsvorhabens, das die LMU im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter der Leitung von Professor Dr. Rudolf Tippelt durchführt, fand eine computergestützte Telefonbefragung bei 3.000 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren statt. Das Projekt wurde in Kooperation mit Helmut
Kuwan, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung München, durchgeführt.
Zu den Ergebnissen hier.
Zudem gibt es eine Internetseite zum gesamten Forschungsvorhaben:
http://www.zielgruppen-portfolio-weiterbildung.de/
- Anstoß zum Aufstieg - Karrierechancen für Frauen, 1993 - 1999
Projektreihe, vom Ministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegeben.
· "Qualifizierungsmöglichkeiten von Frauen in Führungspositionen" (1993):
- Bestandsaufnahme zu den Qualifizierungsangeboten für weibliche Führungs-(Nachwuchs-)Kräfte
- Karrierebedingungen und –hindernisse aus der Sicht von Frauen und von Personalentwicklern
- Ableitung von Empfehlungen.
· “Anstoß zum Aufstieg" (1997/98):
- Anstoßmaßnahmen (z.B. Coaching, Mentorin oder Weiterbildung) für den beruflichen Aufstieg von Frauen zu finden, zu untersuchen und daraus erfolgreiche Maßnahmen abzuleiten.
· Pilotveranstaltung (1998):
- Zuvor entwickelte Maßnahmen zur Aufstiegsförderung von Frauen wurden in Zusammenarbeit mit Trainerinnen umgesetzt.
- Möglichkeiten der Übertragbarkeit; Akzeptanz-, Relevanz und Eignungsprüfung des Modells
· Folgeveranstaltung (1999):
Ziel: Impulse und Anregungen aus der ersten Veranstaltung im Sinne einer strategischen Karriereplanung weiterzuführen und zu vertiefen.
Auf der dazugehörigen
Internetseite finden Sie weitere Informationen.
- Deutsch für ausländische Arbeitnehmer, 1997
Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung hat im Frühjahr 1997 den Auftrag für die Evaluation der Sprachkursarbeit "Deutsch für ausländische Arbeitnehmer und ihre Familienangehörigen" an einen Projektverbund vergeben, dem Social Consult (Bonn), Professor Baur (Universität Essen) und Infratest Sozialforschung angehörten.
Die Aufgaben von Infratest Sozialforschung umfassten vor allem die Konzeption, Durchführung und Auswertung der Befragung bei derzeitigen und ehemaligen Kursteilnehmer/innen an Deutschkursen und bei Kursleitern.
Themenschwerpunkte der Befragung waren bei den derzeitigen und ehemaligen Teilnehmer/innen: die derzeitige Erwerbssituation, die schulische und berufliche Ausbildung, Erfahrungen mit dem besuchten Deutschkurs sowie Erfahrungen mit dem eigenen Sprachverhalten und dem Leben in Deutschland. Die Kursleiter/innen von Deutschkursen wurden sowohl zu den Modalitäten ihrer Tätigkeit als Sprachlehrer/innen im Allgemeinen als auch in Bezug auf ihre Deutschkurse befragt.
Zu diesem Projekt erschien der Bericht "Evaluation der Sprachförderung Deutsch für ausländische Arbeitnehmer"
(Kuwan, H., Thum, M.) als Forschungsbericht Bd. 274 des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung und kann beim
Ministerium gegen 4,60 € bezogen werden.
WISSENSCHAFT
- Potential Impact of COST within the Lisbon Process and on the development of the ERA, 2007
COST (Cooperation in the field of Scientific and Technical Research) ist ein intergouvernmentales Programm zur Förderung wissenschaftlicher Netzwerke, finanziert von der Europäischen Union.
TNS Infratest Sozialforschung wurde vom COST Office, Brüssel, beauftragt, die potentiellen wissenschaftlichen, sozio-ökonomischen und politischen Wirkungen von COST, im Hinblick auf die in Lissabon 2000 definierten Europäischen Ziele, zu untersuchen.
Methodik: Schriftliche Expertenbefragungen, mündliche Experteninterviews, Gruppendiskussionen und ein Pilot Survey zu COST im Rahmen der ESOF 2006. Die COST-Programmevaluation bietet unterschiedliche Zukunftsszenarien für COST. Sie basieren auf verschiedenen Wirkungsdimensionen- und Modellen.
Der Abschlussbericht enthält eine detaillierte Darstellung der einzelnen Szenarien zur Weiterentwicklung von COST sowie konkrete Handlungsempfehlungen.
ZUKUNFTSENTWICKLUNGEN / NEUE QUALIFIKATIONEN / NEUE LERNFORMEN
- ADeBar
Im Rahme der Forschungsinitiative des BMBF "Früherkennung von Qualifikationsentwicklungen" hat das Fraunhofer-Institut IAO gemeinsam mit Infratest Sozialforschung und Helmut Kuwan, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung, das Forschungsprojekt "Arbeitsnahe Dauerbeobachtung der Qualifikationsentwicklung mit dem Ziel der Früherkennung von Veränderungen in der Arbeit und in den Betrieben" (kurz ADeBar) konzipiert.
Die Besonderheit des ADeBar-Projekts besteht darin, Qualifikationsveränderungen aus der Arbeitspraxis abzuleiten, weil die betriebliche Praxis zugleich Ausgangspunkt und Motor der Qualifikationsentwicklung ist.
Die bisher untersuchten Schwerpunktfelder waren Logistik (Speditionen, Lager), Facility Management (Kooperationen im Handwerk und Komplettdienstleistungen von Unternehmen), kaufmännische Bürotätigkeiten sowie "regenerative Energien".
Ausgewählte Publikationen
In dem Band "Qualifizierungserfordernisse durch die Informatisierung der Arbeitswelt" werden in verschiedenen Beiträgen die sich durch die IuK-Technologien ergebenden Qualifikationsveränderungen aufgezeigt. Miriam Gensicke, TNS Infratest Sozialforschung, und Helmut Kuwan, Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung München, stellen dabei ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprojekts ADeBar dar.
Ausgewählte Ergebnisse zum Logistiksektor sind in "Transport in die Zukunft", dem 7. Band der Buchreihe "Qualifikationen erkennen, Berufe gestalten", dargestellt.
Die ausführliche Darstellung des Projekts ADeBar findet sich in dem zweiten Band der Buchreihe "Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten" unter dem Titel "Spurensuche in der Arbeit - Ein Verfahren zur Erkundung künftiger Qualifikationserfordernisse" (Gidion,
G.; Kuwan, H.; Schnalzer, K.; Waschbüsch, E.; (2000) Spurensuche in der
Arbeit. Ein Verfahren zur Erkundung künftiger Qualifikationserfordernisse.
In: Bullinger, H-J. (Hrsg.): Qualifikationen erkennen-Berufe gestalten. Band
2. Bielefeld)
- Bildungs-Delphi, 1998
Im August 1997 hat das damalige BMB+F den Auftrag für die Durchführung einer Delphi-Studie mit dem Titel "Potentiale und Dimensionen der Wissensgesellschaft - Auswirkungen auf Bildungsprozesse und Bildungsstrukturen" an einen Forschungsverbund unter der Leitung von Infratest Sozialforschung vergeben.
Ziel der Delphi-Methode ist es, das Erfahrungswissen von Experten zu nutzen, um Aussagen über zukunftsgerichtete Themen und Fragestellungen abzuleiten, zu denen bislang kaum konkretisierbares und abrufbares Wissen existiert.
Im Bildungs-Delphi geht es um die zukünftige Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft und um daraus abzuleitende Konsequenzen für das Bildungssystem in der Perspektive einer Generation.
Der Bericht zum
Bildungs-Delphi ist über die Internet-Bibliothek des Forums Bildung zugänglich.
Verfasser sind Helmut Kuwan und Eva Waschbüsch unter Mitarbeit von Gerd Gidion, Angelika Graf und Heike Maresch.
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